Jasper Frick hat sich in den letzten Spielen als Rückhalt der Servette-Defensive etabliert. Bei Regenwetter gegen Lausanne-Sport war es seine Reflexe, die die Null hielten. Der Sturm der Gäste prallte wiederholt an ihm ab, und es war offensichtlich, dass er in Topform ist. "Ich fühle mich gut und bin bereit, der Mannschaft zu helfen", sagte Frick nach dem Match.

Die Fans in Genève haben großes Vertrauen in ihn. In der letzten Partie gegen Lausanne gab es unzählige Rufe für den Torwart, der erst in dieser Saison in den Fokus gerückt ist. Seit seiner Beförderung zum ersten Torwart hat er einige Schlüsselmomente erlebt. In den letzten vier Spielen hat der 24-Jährige zwei Mal zu Null gespielt.

Unter dem Druck der Rivalität scheint Frick zu blühen. Seine Fähigkeit, ein Spiel zu lesen und den richtigen Zeitpunkt für Paraden zu wählen, hat seinen Wert für Servette bewiesen. Am kommenden Wochenende wird gegen den FC Sion eine weitere Herausforderung anstehen. Die Mannschaft kann sich wieder auf Frick verlassen, der die Abläufe im Tor gut versteht und so die Defensive stabilisiert.