Die taktische Neuausrichtung von Servette unter dem neuen Trainer hat bereits für Diskussionen gesorgt. Ein flexibles 4-3-3-System ermöglicht den Spielern, sich schnell zwischen Angriff und Verteidigung zu bewegen. Ein Schlüsselmoment in dieser Saison war das Spiel gegen St. Gallen, wo Servette mit schnellem Umschalten überzeugte und in der ersten Halbzeit drei Tore erzielte.

Im Einsatz ist ein starkes Mittelfeld, angeführt von D. Douline und T. Cognat, um Spielkontrolle zu schaffen und gleichzeitig Übergänge zu ermöglichen. Die Außenspieler, M. Ishuayed Sanchez und Jamie Atangana, sind laufstark und bereit, Räume zu schaffen sowie in die Mitte zu ziehen.

Die Statistiken nach sechs Spielen zeigen, dass Servette die dritthöchste Kombination aus Ballbesitz und erfolgreichen Pässen in der Liga hat. Mit 58% Ballbesitz und 415 erfolgreichen Pässen pro Spiel demonstriert die Mannschaft sowohl Geduld als auch Kreativität beim Aufbauspiel. Es gibt jedoch Bedenken, dass die Defensive manchmal anfällig für schnelle Gegenangriffe bleibt.